In den Buhnen muss beim Zanderangeln auf die Stärke und aus welcher Richtung die Strömung auf die Buhne trifft geachtet werden. Weiterhin ist es wichtig, ob eine Rückströmung gebildet wird und wie tief der Grund ausgespült ist. Wenn am Buhnenkopf tiefe Mulden bestehen, dazu an den Strömungskanten ein harter Untergrund vorhanden ist, ist diese Bodenstruktur gut für Zander, die sich dort gerne aufhalten. Egal, ob man an dieser Stelle Zander fängt oder nicht, ist ein Buhnenwechsel nach ca. 1 Stunde zu empfehlen. Um Winterzander zu fangen muss man unbedingt die einsetzende Dunkelheit abwarten, dann werden die Zander munter und gehen auf Beutezug.
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Foto: aokettun
23.03.2009, 18:31 von
Jürgen |
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