In der dunkelsten Nacht, wenn die Wasserfläche sich vor den Füßen schwarz ausbreitet, sind Zander noch in der Lage, einen Köder zu orten. Der Zander hat in den Augen Restlichtverstärker und mit ihren Seitenlinienorgan macht ihnen die Ortung von Ködern in völliger Dunkelheit möglich. Der Angler muss beim Spinnfischen den Gummifisch oder Twister in kleinen Ruckbewegungen über den Grund ziehen. Das ist nicht so leicht, aber als Hilfsmittel kann eine kräftig leuchtende Lampe am Ufer aufgestellt werden.
Beim Nachtangeln auf Zander ist es am besten, wenn man das Gewässer kennt. Die Wahl des Angelplatzes ist wichtig. Wo man seine Fische am Tage fängt, ist meistens auch ein fängiger Ansitzplatz in der Nacht für Zander.
Zander und Hechte mit Gummifisch überlisten
Gummifische sind einfach Spitze, um Zander und Hechte zu fangen. Sie bewegen sich wie echte Fische durch das Wasser oder der Gummifisch imitiert einen sterbenden Fisch am Grund. Der Hecht schnappt bei einem Fehlbiss in den meisten Fällen auch ein zweites mal zu, weil das weiche Gummi und die Imitation für den Hecht einfach perfekt ist.
Angeltipp: Zanderangeln
Hinweis: Nachtangeln auf Hecht
Angeltipp: Raubfische
Angeltipp: Wallerangeln
Hinweis: Insektenhotel selber bauen
Angeltipp: Twister angeln
Foto: moonjazz
16.05.2010, 09:15 von
Jürgen |
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