Wenn der Angelkutter von einer Seite zu anderen taumelt, können manche Angler die Seekrankheit nicht umgehen. Was kann man dagegen tun, um nicht Seekrank zu werden? Am Vorabend sollten man vor dem Hochseeangeln keine schwere Kost und größere Mengen Alkohol zu sich nehmen. Auch das morgendliche Frühstück sollte nicht zu üppig sein. Kleinigkeiten genügen und statt Kaffee, lieber Tee oder alkoholfreie Säfte zu sich nehmen. Während man mit dem Angelboot in die Angelgebiete hinaus fährt, sollte man am besten den Magen mit leichter Kost beschäftigen. Das können Obst, Kekse, Toast oder leicht belegte Brote sein.
Mittel gegen Seekrankheit
Es gibt Medikamente gegen Seekrankheit, die es in den Apotheken zu kaufen gibt. Auch ein Pflaster gegen Seekrankeit gibt es, dass hinterm Ohr zur Vorbeugung geklebt wird, dabei wird ein chemischer Wirkstoff freigesetzt, der über die Haut ins Blut dringt und den Gleichgewichtssinn stabilisiert. Es können auch Akupressur-Bänder durch Druck helfen, die an den Unterarmen befestigt werden. Einen Schutz gegen Seekrankheit, der immer und bei jedem wirkt, ist aber noch nicht auf dem Markt.
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Foto: angeln-verbindet.com
31.05.2011, 12:21 von
Jürgen |
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