Ein reizvolles Forellenangeln mit enorm fangfähigen Ergebnissen an manchen Tagen ist das Fischen mit Winklepicker oder Schwingspitze. Wenn bei sehr niedrigen Wassertemperaturen die Forellen oft träge und ohne Appetit am Grund stehen, ist mit großem Köder oder gar Spinnköder nicht zu fangen. Mit kleinen Häppchen am feinem Gerät, ideal sind z.B. einzelne Maden, kleine Teigkügelchen, Lachseier, Rogenstückchen oder zerteilte Wurmstückchen können Forellen überlistet werden. Weil gerade bei extrem kaltem Wassertemperaturen die Forelle äußerst vorsichtig beißt, bieten Winklepicker oder Schwingspitzen eine gute Voraussetzung für die kaum wahrnehmbare Bissanzeige.
Die Köder für das Forellenangeln werden entweder direkt am Grund oder ein kurzes Stück auftreibend angeboten. Eine Monofile Hauptschnur bis zur Stärke 0,18er darf nicht überschritten werden, dazu eine Vorfachstärke von 0,16 Millimeter. Mit dieser feinen Zusammenstellung können kleine, fünf bis zehn Gramm schwere Bleie weit genug geworfen werden. Weiterhin gehört zum Forellenangeln auch eine Polarisationsbrille, um die Wasserspiegelung einzudämmen.
Angeltipp: Fischen mit Magic Head
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Foto: Kasoerbs
29.08.2009, 21:24 von
Jürgen |
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