Kein Angler ist unsichtbar, dass heißt vorsichtiges Anpirschen und Auswerfen an Gewässern ist oberstes Gebot für einen Fischfang. Fische sind mit einem Warnsystem ausgestattet, die ihnen Störungen sofort melden. Wir geben ein paar Tipps, wie Angler sich unentdeckt den Fischen anpirschen können, damit die Fische beißen und nicht die Flucht ergreifen.
Werden Gewässer stark beangelt, sind die Fische sehr scheu. Da sollte der eigene Schatten nicht die Fische verscheuchen. Jede Deckungsmöglichkeit, Bäume, Büsche und hohes Gras sollte mit jeden vorsichtigen Schritten ausgenutzt werden.
Unauffällige Kleidung sollte beim Angeln Pflicht sein. Grelle Farben gehören einfach nicht in Naturlandschaften. Mit den letzten Metern zum Wasser pirscht man sich in der Hocke an und bewegt sich äußerst vorsichtig. Das bringt auch eher Bisse von Fischen.
Die Hände sollten geruchsfrei von Benzin, Nikotin und Öl sein, weil diese Gerüche lange Zeit Fische abschrecken.
Beim Watfischen stromab besonders langsam gehen, weil unvorsichtige Schritte auf Steingeröll und das Wasserplanschen über die Strömung flussabwärts empfindlich übertragen werden kann.
Wird vom Boot aus gefischt sollte der Motor abgestellt und weiter gerudert werden, bevor man sich den ausgesuchten Angelplatz nähert. An Bord sollte Schuhwerk mit Gummisohlen angezogen werden. Das Fallenlassen von Gerätschaften sollte vermieden werden.
Hinweis: Karpfenangeln Mais
Hinweis: Nase Fisch
Hinweis: Barbenangeln
Angeltipp: Fliegenfischen auf Forelle
Angeltipp: Meeresangeln
05.01.2012, 11:07 von
Jürgen |
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