Mit Leuchtköder kann man Fische angeln, denn in den norwegischen Fjorden gibt es Anglerfische in der Tiefsee, die Licht mit ihren beiden langen Fühlern machen können. Die Spitzen leuchten und locken neugierige Beutefische an. Das können sich Angler zum Nutzen machen und leuchtende Gummifische auf Raubfische einsetzen.
Das Tag- und Nachtangeln auf Zander mit einem Leuchtfisch ist eine echte Herausforderung. Mit leuchtenden schmuddelweißen Wabbelköder fängt man doppelt so gut wie mit nicht leuchtenden weißen Gummifischen. Diese Leuchtköder müssen aber öfter mal beim Nachtangeln auf Zander mit dem Taschenlampenlicht kräftig aufgeklimmt werden.
Eine andere Variante sind Leuchtperlen aus der Meeresangelkiste als Leuchtaugen für Wobbler und Gummifische, die nicht leuchten zum Zanderangeln. Die Perlen kann man kurz mit einem Streichholz/Feuerzeug anschmelzen und am linken und rechten Köderkopf ankleben. Aufwendiger sind die Perlen mit Nadel und Faden zu bearbeiten. Die Leuchtperlen werden in den Nachtstunden am Wasser auch mit der Taschenlampe angestrahlt. Die Zander machen dann kurzen Prozess mit dem schön kräftig leuchtenden Augen-Köder.
Hinweis: Die Karausche
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08.07.2011, 20:58 von
Jürgen |
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